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Bank of America erzielt 4,2 Mrd. Gewinn

Die Bank of America hat heute bekannt gegeben, dass sie im ersten Quartal 2009 einen Netto-Gewinn von 4,2 Mrd. US-$ gemacht hat.
Das übernommene Unternehmen Merryl Lynch steuerte 3 Mrd. $ dazu. Merryl Lynch ist ein Kreditinstitut mit Kerngeschäft Privatanleger, institutionelle Anleger und Unternehmen. Sie agieren weltweit.

Quelle:Finanznachrichten.de

Unsere Meinung:

Endlich mal wieder eine gute Nachricht von einem Kreditinstitut. Sie wie es ausschaut tragen Konjunkturpakete und sonstige staatliche Unterstützungsmaßnahmen Früchte. Wir sind der Meinung, dass damit der erste Schritt aus dem Abschwung getan ist und auch dieses Jahr noch positive Nachrichten von deutschen Kreditinstituten zu erwarten sind. Vielleicht sollte man jetzt schon wieder sein Depot aufstocken.

Aktiendepot

Ein Aktiendepot, auch einfach Depot genannt, ist die Verwahrungsmöglichkeit für Wertpapiere im engeren Sinne. Das Depot ist das Gegenstück zu einem Konto im Geldverkehr. Um Wertpapiere kaufen zu können ist ein Depot erforderlich. Dieses enthält Stückzahl, Art, Nennbeträge, sowie Kennnummern der eingelegten Wertpapiere. Zusätzlich müssen Angaben zum Depot-Inhaber vorhanden sein. Jedes Depot wird mit einer einmaligen Nummer identifiziert ähnlich wie Bei Kontonummern.

Wertpapierdepots werden unterschieden in geschlossene Depots und offene Depots. Das offene Depot wird wiederum zwischen Streifbandverwahrung und Girosammelverwahrung unterteilt. Die in Deutschland übliche Form stellt die Girosammelverwahrung dar. Bei dieser Form des Depots werden Zugänge sowie Abgänge der Wertpapiere wie z.B. Aktien wie bei Konten im Geldverkehr gebucht. Der Handel der Wertpapiere erfolgt in der Regel an der Börse.

In den meisten Fällen ist ein Aktiendepot kostenpflichtig. Es gibt bestimmte Anbieter welche bei bestimmten Voraussetzungen ein kostenloses Depot ermöglichen. Zu einem Wertpapierdepot wird zusätzlich ein Verrechnungskonto benötigt, auf dem Dividenden, Zinsen und natürlich Gebühren verbucht werden.

Aktie

Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches ein Bruchteil des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft darstellt. Die Aktie wird direkt dem Eigenkapital zugeschrieben. Ein Aktien-Inhaber ist somit Miteigentümer des, hinter der Aktie stehenden, Unternehmens.

Der Zusammenhang zwischen einer Aktie und dem Begriff Wertpapier, stammt daher, dass früher Aktien als sogenannte effektive Stücke ausgegeben wurden. Dies bedeutet, dass die Aktien als Urkunde mit einer Stückzahl oder Nominalwert ausgegeben wurden. Die Geschichte der Aktie geht bis zum Jahr 1288 zurück. Ein Anteilsschein einer schwedischen Kupfermine aus diesem Jahr, gilt als ältestes mit einer Aktie vergleichbares Wertpapier.

Erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts wurden Aktien aus Wirtschaftlichkeits- und Sicherheitsgründen nicht mehr direkt an die Anteilseigner ausgegeben wurden. Die Entwicklung führte dahin, dass Banken diese Wertpapiere in einem sogenannten Depot verwahrten. Dies hat sich bis zum heutigen Tag etabliert.

Aktien werden in verschiedene Gattungen unterschieden. Zu diesen Gattungen zählen: Stammaktien, Vorzugsaktien, Inhaberaktien, Namensaktien, Junge Aktien, Alte Aktien, Nennbetragsaktien und Stückaktien. Jede Gattung hat gewisse Unterschiede aus denen Priviligien Vorteile aber auch Nachteile entstehen können. Weitere Informationen erhalten Sie in den jeweiligen Beiträgen zu den einzelnen Aktiengattungen.